New Research Suggests Space-Time Crystals Might Be the Source of Some Unusual Black Holes

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Eine Darstellung des sich krümmenden Raum-Zeit-Gefüges um ein Schwarzes Loch. Neue theoretische Forschung greift ein Problem auf, das Stephen Hawking und Kip Thorne beschäftigte: ob “nackte” Singularitäten aus seltenen Mustern in der Raumzeitgeometrie entstehen können.(Bildnachweis: MARK GARLICK/SCIENCE PHOTO LIBRARY via Getty Images)Diesen Artikel teilen 0DiskutierenSie mitFolgen Sie unsFügen Sie uns als bevorzugte Quelle auf Google hinzuAbonnieren Sie unseren Newsletter

Eine neue theoretische Untersuchung untermauert die Idee, dass ein mathematisches Muster von Wellen in der Raumzeitgeometrie nackte Singularitäten und mikroskopisch kleine Schwarze Löcher hervorbringen könnte. Diese neue Erkenntnis fördert die Forschung in einem Thema, das Physiker seit Jahrzehnten beschäftigt.

Im Jahr 1997 gab Stephen Hawking eine Wette aus dem Jahr 1991 mit seinen Kollegen Kip Thorne und John Preskill auf, die sich um die mögliche Existenz nackter Singularitäten drehte: Objekte wie Schwarze Löcher, aber ohne einen Ereignishorizont (einen Punkt, jenseits dessen kein Licht und keine andere Materie entkommen kann), was sie beobachtbar macht. Hawking gab schließlich zu, dass solche Objekte existieren könnten. Thornes und Preskills Gewinn? T-Shirts, um ihre “Nacktheit” zu bedecken.

Eine Darstellung eines Raumzeit-“Kristalls” (links) im Vergleich zu einem natürlichen Kristallgitter (rechts).

(Bildnachweis: TU Wien)Eine Stift-und-Papier-Lösung

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Sourse: www.livescience.com

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